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Der "Freundeskreis
Düsseldorfer Buch'75 e.V."
ein gemeinnütziger Literaturverein
Am 21. August 1975 trafen sich im Düsseldorfer Pressehaus am Martin-Luther-Platz
Theo Lücker, Herbert Vesper, Dr. Manfred Droste, Klaus Triltsch, Heinz Korn,
Karl-Heinz Bott, Karl Schlüpner, Karl-Maria Fraederich, Jupp Silvester Kels,
Karl-Heinz Arnold und Peter Crombach, um über die Gründung eines Heimat- und
Literaturvereins zu beraten, der das Düsseldorfer Buch in den Mittelpunkt seiner
Arbeit stellen sollte. Weitere 22 Mitbegründer des späteren FDB traten hinzu.
So wurde der "Freundeskreis Düsseldorfer Buch" geboren, der schon bald weit über
500 Mitglieder zählte und Heimat- und Mundartdichtung in den Mittelpunkt seiner
Arbeit stellte. Unter der Leitung von Walter Mackwitz, Prof. Dr. Hans- Jürgen
Skorna und Siegfried Jahnke entwickelte sich der Freundeskreis mehr und mehr zu
einem Kommunikationszentrum für Literaturfreunde im weitesten Sinne des Wortes.
Autorinnen und Autoren hatten und haben die Möglichkeit, bei Ihren monatlichen
Zusammenkünften in fachlichen Gesprächen und kritischen Bewertungen, ihre Texte
zu besprechen.
Zahlreiche Veröffentlichungen, Literaturwettbewerbe und die turnusmäßig
verliehenen Literaturpreise legen von dem Leistungsstandard der Autorengruppe
des FDB beredtes Zeugnis ab.
Das "Schmunzelbuch", eine Anthologie des Freundeskreises, an der sich 27
Autorinnen und Autoren beteiligt haben, erschien rechtzeitig zum Weihnachtsfest
2003.
Am 18. November 2005 wurde die Anthologie des Freundeskreises “ Nachdenken über
Schiller” der Öffentlichkeit im Gerhard- Hauptmann - Haus in Düsseldorf
präsentiert (siehe Artikel: “Nachdenken über Schiller” in “Der Gießerjunge” Nr.
1 Jan./Febr. 2006, 26. Jahrgang) , an der 15 Autorinnen und Autoren des FBB
beteiligt waren. Der Theo Münch-Stiftung für die Deutsche Sprache sagen wir
herzlichen Dank für die finanzielle Förderung dieses Buches.
In der Regel verleiht der FDB alle zwei Jahre die Brüder-Jacobi-Plakette für
Verdienste im kulturell-künstlerischen Bereich.
2005 blickte der FDB auf 30 Jahre erfolgreiche Vereinsarbeit zurück.
Derzeit hat der FDB ca. 200 Mitglieder, darunter ca. 40 Autorinnen/ Autoren
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Anlässlich des 100. Todestages von Wilhelm Busch haben die Autorinnen und Autoren des
Freundeskreises die Anthologie "auf den Busch geklopft..." erarbeitet.
Am 11. Oktober 2008 wurde diese Gemeinschaftsarbeit im Gerhardt-Hauptmann-Haus in Düsseldorf
der Öffentlichkeit vorgestellt (s. auch "Der Gießerjunge", Nr. 4, 28.Jahrgang 2008, S.9
und "Der Gießerjunge", Nr.1 2009, 29.Jahrgang, S.7). Der Theo-Münch-Stiftung für
Deutsche Sprache sagen wir herzlichen Dank für die maßgebliche finanzielle Förderung
dieser Anthologie.
Als Sonderausgabe unserer Vereinsschrift "Der Gießerjunge" erschien im Novemver 2009
die Anthologie "Wortbilder", Lyrik und Prosa von 18 Autorinnen und Autoren des FDB sind
in diesem Buchprojekt vertreten, das von der STIFTUNG VAN MEETEREN gefördert wurde. Dafür sagen alle
herzlichen Dank.
Anläßlich des Literaturwettbewerbes des FDB 2011 unter dem Motto eines Heinrich Heine Zitates
"Das küsste mich auf deutsch und sprach auf deutsch, Man glaubt es kaum, wie gut es klang"
erschien die FDB - Dokumentation "Literarisches Mosaik", großzügig gefördert von der
Theo - Münch - Stiftung für die Deutsche Sprache. Dafür sei herzlich gedankt.
Zudem erschien die Reihe "Edition des FDB 2011.
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